
31 jan 2026
Ring-Cafe,
Leipzig
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KLEZMER DOPPELKONZERT


Über mich
Luba Meyer wurde in St. Petersburg geboren und studierte Gesang sowie Gesangspädagogik am Institut für Musik in Halle (Saale) bei Uta Lesch und Jörg Hempel. Schon vor ihrem Studium stand sie regelmäßig auf der Bühne – zunächst mit dem Ensemble „Cholem“ unter der Leitung von Evguenia Cerkes.
Während ihrer Studienjahre engagierte sie sich als Gründungs- und Ensemblemitglied des Jungen Musiktheaters Halle e.V. und debütierte mit diesem Ensemble an der Oper Halle in der zeitgenössischen Oper Drei Intermezzi – Die Verwicklungen des Herrn Schikaneder von Yasmin Engelke.
Ihre künstlerische Entwicklung wurde durch Weiterbildungen in Meisterklassen bei renommierten Künstler*innen wie David L. Jones, Janet Williams und Mirella Freni maßgeblich gefördert. Nach ihrem Studium widmete sich Luba Meyer intensiv der jüdischen Musik, was sie auf Konzertreisen nach Frankreich, Lettland, Israel und durch Deutschland führte.

Mit dem Ensemble „Rozhinkes“ sang sie im Leipziger Gewandhaus Lieder aus dem Zyklus Kadya-Songs nach Gedichten von Kadya Molodowsky, gemeinsam mit dem Komponisten Alan Bern. Ein weiterer Höhepunkt ihrer Karriere war die Aufführung des Liederzyklus A vort un a trer („Ein Wort und eine Träne“) des Erfurter Komponisten Leonid Guralnik im Händel-Haus Halle.
Neben ihrer Leidenschaft für jüdische Musik widmet sich Luba Meyer auch der Kammermusik und entwickelt eigene Programme, die ihr besonders am Herzen liegen – wie zum Beispiel „Eine russische Romanze“ und „Das Elisabeth-Schumann-Projekt“. Auch die geistliche Musik ist ein bedeutender Bestandteil ihrer künstlerischen Arbeit.
Ein weiteres großes Interesse von ihr gilt der Symbiose von Musik und Theater. Projekte, die beide Kunstformen miteinander vereinen, bieten ihr die Möglichkeit, ihr Potenzial als Darstellerin voll auszuschöpfen und neue kreative Freiräume zu entdecken.


Konzerterlebnis



